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Artikel-ArchivBearbeiten

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seit 31.01.2010: BahnradsportBearbeiten

Unter dem Begriff Bahnradsport faßt man sämtliche Radrennsport-Disziplinen zusammen, die auf Radrennbahnen auf Bahnrädern durchgeführt werden. Andere Kategorien (werden fälschlich auch als Disziplinen bezeichnet) sind (unvollständige Auflistung):

  • Straßenradrennen
  • Cyclocross (früher „Querfeldein“)
  • BMX
  • MTB.

Radrennen, bei denen die Zielankunft oder der Start auf einer Radrennbahn stattfindet (z.B. Paris-Roubaix) sind keine Bahnrennen und gehören in den Straßenradrennsport. Bei Bahnrennen sind ausschließlich Bahnräder zugelassen. Da diese keine Bremsen besitzen und keinen Freilauf (s. Starrer Gang), ist es nicht möglich, Straßenräder bei solchen Wettbewerben zuzulassen. Dies gilt auch für das Training auf der Bahn.

07.11.2009-31.01.2010: AnhängerBearbeiten

Anhänger dürfen nach § 32a StVZO nicht hinter Kraftfahrzeugen zur Personenbeförderung eingesetzt werden; Fahrräder gelten als Fahrzeuge, nicht als Kraftfahrzeuge, und fallen deshalb nicht unter dieses Verbot. Seit dem 01.09.2009 ist die Beförderung in Fahrrad-Anhängern durch § 21 Abs. 3 StVO erlaubt.

Für Kindermitnahme ist § 21 Abs. 3 StVO maßgeblich. Es dürfen auf Fahrrädern und in Fahrrad-Anhängern Kinder unter 7 Jahren von mindestens 16-Jährigen befördert werden; behinderte Kinder dürfen auch über das "vollendete 7. Lebensjahr" hinaus mitgenommen werden. Seit dem 01.09.2009 dürfen maximal zwei Kinder im Anhänger befördert werden, während für Mitnahme auf dem Fahrrad keine derartige Beschränkung gilt.

05.10.-07.11.2009: AirzoundBearbeiten

Die Fahrradhupe Airzound ist ein Produkt des Herstellers Deltacycles aus Massachusetts. Die Hupe wird mittels Preßluft betrieben und hat laut Herstellerangaben eine Schalleistung von 115 db.

Die Airzound besteht aus einem gewundenen Horn und einer gedichteten Kunststofflasche, die mit einem Schlauch miteinander verbunden sind. Am Horn befinden sich ein Regler für die Lautstärke und ein Autoventil zum Befüllen der Hupe per Luftpumpe oder Kompressor. Dazu wird der über dem Ventil angebrachte Druckhebel hochgeklappt. Mit diesen Druckhebel wird auch die Preßluft abgelassen und durch das Horn geleitet. Die Druckluftflasche kann im Flaschenhalter untergebracht werden, das Horn wird mittels einer Schelle am Lenker befestigt.

03.09.-05.10.2009: Fliegerrennen (Bahnradsport)Bearbeiten

Mit dem Begriff Fliegerrennen (früher „Malfahren“) bezeichnet man den Sprint im Bahnradsport.

Es fahren jeweils zwei oder mehr (bis zu vier) Fahrer gegeneinander über eine Distanz von drei oder mehr Runden (je nach Bahnlänge, das genaue Schema ist in den Wettfahrbestimmungen enthalten). Sieger ist, wer als erster die Ziellinie überquert, wobei die Zeit unerheblich ist. Es wird lediglich zum Zweck der Zusammensetzung der Turnierpaarungen (s. u.) die Zeit für die letzten 200 m gemessen. Dies führt dazu, dass die Kontrahenten in der Regel während der ersten beiden Runden extrem langsam fahren und sich nur belauern, teilweise sogar Stehversuche machen. Entscheidend ist dann der – häufig explosive – Antritt und die Endschnelligkeit (bis über 70 km/h).

30.07.-03.09.2009: Ungeschriebene Gesetze des RadsportsBearbeiten

Die „ungeschriebenen Gesetze des Radsports“ haben sich im Laufe der Geschichte des Straßenradsports herausgebildet. Die Strapazen langer Einzel- oder Etappenrennen lassen es nicht zu, dass sich ein Einzelsportler auf Dauer durchsetzen kann, ohne die Gemeinschaft des Fahrerfeldes und seine Gesetze zu akzeptieren. Verstöße gegen diese ungeschriebene Gesetze werden individuell oder teamübergreifend geahndet. Allerdings sind die „Strafen“ subtiler, als man gemeinhin denken mag: Sicherlich ist es das eine oder andere Mal zur Anwendung roher Gewalt gekommen – doch in den allermeisten Fällen helfen andere Maßnahmen, wie sie im Abschnitt „Sanktionen“ beschrieben werden.

19.05.-30.07.2009: Radfahrer absteigenBearbeiten

Das amtliche Zusatzzeichen 1012-32 „Radfahrer absteigen“ der StVO gebietet Fahrradfahrern recht barsch, von Fahrrad abzusteigen. In der StVO wird es allerdings an keiner Stelle erwähnt. Wer die Aufforderung des Zeichens nicht befolgt, kann auch nicht per Verwarnungs- oder Bußgeld bestraft werden, da das Zeichen auch im Bußgeldkatalog nirgends erwähnt wird. Da ein Zusatzzeichen nur eine wirksame Bedeutung hat, wenn es mit einem Verkehrszeichen kombiniert wird, dessen Bedeutung es verdeutlicht oder ergänzt, ist das Schild allein verkehrsrechtlich vollkommen wirkungslos.

17.04.-19.05.2009: LiegedreiradBearbeiten

Liegedreiräder oder Liegetrikes, kurz einfach Trike, sind dreispurige Liegeräder. Es gibt sie in zwei grundsätzlichen Bauformen, dem Delta und dem Tadpole. Das Tadpole (engl. Kaulquappe) ist die bevorzugte Bauform beim Liegetrike. Beim Tadpole werden beide Vorderräder gelenkt, dies verbessert das Kurvenverhalten erheblich und bietet dem Fahrer insbesondere auch auf engen Strecken eine bessere Übersicht und Handhabung des Fahrzeugs. Angetrieben wird das Hinterrad, dafür kann problemlos jede herkömmliche Schaltung ohne den Einsatz von Differentialen verwendet werden. Über dem Hinterrad können standardisierte Gepäckträger montiert werden, die den Einsatz von Packtaschen ermöglichen. Der Einsatz eines Nabendynamos an der Vorderachse ist allerdings derzeit auf ein für Stummelachsen konstruiertes Modell der Firma Schmidt Maschinenbau beschränkt. [...]

17.03.-17.04.2009: AusreißversuchBearbeiten

Der Begriff Ausreißversuch, auch Attacke, bezeichnet im Radrennsport den Versuch, sich vom Hauptfeld beziehungsweise von einer Gruppe von Radrennfahrern zu lösen, diese zu distanzieren und das Ziel mit einem Vorsprung zu erreichen. Da im Radsport in der Ebene bis zu 30% der aufzubringenden Leistung durch sogenanntes Windschattenfahren am Hinterrad anderer Fahrer eingespart werden kann, ist es nahezu unmöglich, etwa gleichstarke andere Fahrer durch eine nur moderate Tempoverschärfung zu distanzieren. Dies ist lediglich bei langen, steilen Steigungen möglich. Die wichtigsten Situationen, in denen Ausreißversuche möglich sind und die dabei verwendeten taktischen Varianten sollen hier geschildert werden. [...]

09.-17.03.2009: Radweg (Deutschland)Bearbeiten

Fahrradwege, auch kurz Radwege genannt, sind Sonderwege und Sonderfahrspuren im öffentlichen Straßenverkehr, die für die Nutzung durch Fahrräder vorgesehen oder vorbehalten sind. Die ersten Pläne für gesonderte Radwege stammen bereits aus den 1920er Jahren. Seitens Verkehrsplanern und Verkehrspolitikern bestand ein wachsendes Interesse an einer Ausweitung des zu dieser Zeit noch schwachen motorisierten Individualverkehrs. Das Fahrrad, das zu dieser Zeit ein Massenverkehrsmittel insbesondere für die Arbeiter war, galt dabei als Hindernis für das Automobil. Daher kamen Verkehrsplaner auf die Idee, den Radverkehr auf Sonderwege zu verlagern, um die Fahrbahn für den Autoverkehr hindernisfrei zu machen. Diese Ansicht zum Verhältnis von Fahrrad zu Auto wurde in den 1920er noch offen ausgesprochen. [...]

16.02.-09.03.2009: Einige Topics zur GPS NavigationBearbeiten

In diesem Artikel werden einige wichtige Begriffe zur GPS-Navigation beim Radfahren erläutert. GPS-Geräte können den Standort feststellen, indem sie mehrere Satelliten anpeilen und anhand des reflektierten Signals die Stellung berechnen. Zur Zeit werden etwa 40 Satelliten für die Navigation verwandt. Wenn das Gerät drei, bei einigen Geräten auch vier, Satelliten anpeilen kann, kann es die Position bestimmen. [...]

20.01.-16.02.2009: TachometerBearbeiten

Fahrradtachos gibt es in Preisklassen von einzelnen bis mehreren hundert Euros. Im untersten Preissegment können die Geräte u.U. nicht mal spritzwasserdicht sein, teurere Geräte bieten neben der besseren Verarbeitung mehr Funktionen, wie z.B. Stoppuhr, Unterstützung für mehrere Fahrräder, Trittfrequenzanzeige, Pulsmessung, Höhenmessung bis hin zum Aufzeichnen dieser Werte zur späteren Auswertung am PC. [...]

?.12.2008-20.01.2009: NegativfederwegBearbeiten

Der Negativfederweg, auch SAG genannt, ist der Federweg, den eine Federgabel oder ein Dämpfer zum Ausfedern zur Verfügung hat. [...]

?.09.-?.12.2008: Nabenschaltung spinntBearbeiten

Fast alle Nabenschaltungen besitzen einen sogenannten Demontagegang. Zum Einstellen einer Schaltungsnabe müssen an Schaltgriff und in der Nabe ein bestimmter (und beiderseits der gleiche) Gang eingelegt sein. Dann ist das Einstellen mit den Einstellschrauben sehr schnell und einfach erledigt. [...]

?.07.-?.09.2008: Kettenschaltung einstellenBearbeiten

Die hier beschriebene Methode zum Einstellen der Kettenschaltung ist nicht die einzige. Tests in der Ausbildung von Zweiradmonteuren haben aber gezeigt, dass ein blindes Abarbeiten der hier beschriebenen Schritte immer zum Erfolg führt. Nur wenn man etwas auslässt, kann es unter Umständen nicht klappen. [...]


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