Am Julierpass mit dem Rennrad

Bergauf kann man voll powern ohne in sicherheitskritische Geschwindigkeitsbereiche zu kommen. Während des Full-Power-Bergaufradelns kann man immer noch gefahrlos die Blumen am Wegesrand oder die schöne Aussicht bewundern. Bergab kann man sich ausruhen, im Flachland muss man immer treten. Ein großer Vorteil in den Bergen ist, dass es selten fahrbahnbegleitende Radwege gibt. Als Nachteil vieler Bergstrecken kann das hohe Motorradaufkommen in der Sommerzeit angesehen werden.

Berggebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alpen sind das wohl straßenmäßig am Besten ausgebaute Gebirge. Der Verkehr besteht überwiegend aus motorisierten Individualtouristen.

Apennin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Apennin durchzieht fast ganz Italien. Er ist meist dünn besiedelt und verkehrsarm.

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechenland

Hohe Tatra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt wenig asphaltierte Pässe.

Korsika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korsika

Massif Central[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankreich

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fjorde mit dem Rad erfahren ist super. Meistens fährt man aber auf Strassen, die auch die Motortouristen benutzen und davon gibt es im Sommer mehr als genug. Norwegen mit dem Rad ist deshalb nicht so schön ruhig und einsam, wie man es sich vielleicht vorstellt.

Sizilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien

Teneriffa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teneriffa

Gefahren beim Bergradeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Höhenkrankheit (kann schon ab 2000m NN auftreten).
  • Sonnenbrand, Hautkrebs: mehrmals täglich mit Sonnencreme (Schutzfaktor > 30) eincremen. Haut möglichst mit Kleidung bedeckt halten. Schildmütze tragen.
  • Dehydrierung: Manchmal herrscht Wasserquellen- und "Tank"stellenmangel. Deshalb gerade beim Bergauffahren genügend Wasser mitnehmen.
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